Das
Bundesbankgesetz (BBankG) ist ein Gesetz der Bundesrepublik Deutschland, in dem die Ausgestaltung einer nationalen Notenbank (Aufbau, Rahmen, Aufgaben und Funktionen) festgeschrieben ist.
| Basisdaten
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| Kurztitel: | Bundesbankgesetz
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| Voller Titel: | Gesetz über die Deutsche Bundesbank
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| Typ: | Bundesgesetz
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| Rechtsmaterie: | Verwaltungsrecht
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| Gültigkeitsbereich: | Bundesrepublik Deutschland
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| Abkürzung: | BBankG
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| FNA: | 7620-1
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| Verkündungstag: | 26. Juli 1957 (BGBl. I 1957, S. 745)
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| Aktuelle Fassung: | 31. Mai 2002 (BGBl. I 2002, S. 1159)
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Ursprung
Das Bundesbankgesetz wurde am 26. Juli 1957 erlassen und beendete das zweistufige Zentralbanksystem in der Bundesrepublik. Die Umgestaltung der Bank deutscher Länder, der Landeszentralbanken, sowie der Berliner Zentralbank zur Bundesbank als Währungs- und Notenbank der Bundesrepublik, schuf eine Einheitsbank, mit den Landeszentralbanken als Hauptverwaltungen.
Der Auftrag an den Gesetzgeber steht im Grundgesetz Artikel 88:
Der Bund errichtet eine Währungs- und Notenbank als Bundesbank.