Geld ist zunächst ein allgemeiner Maßstab, mit dem die Werte von Lieferungen und Leistungen verglichen werden können. Durch Verbriefung dieser Werte in gegenständlicher Form (z.B. Geldschein) oder dokumentarischer Form (gespeicherte Daten über Bankkonten) wird daraus ein in seinem Verbreitungsraum von einer Gemeinschaft anerkanntes Zahlungsmittel. Ein Zahlungsmittel dient grundsätzlich dem Begleichen von Schulden.
Man kann es auch als Vermittler ansehen, der den einstufigen, suchintensiven direkten Tausch von Waren und Dienstleistungen in einen zweistufigen Tausch umwandelt.
"Geld" wird vorzugsweise in der Volkswirtschaftslehre behandelt (wie zumeist im Folgenden), jedoch auch in der Philosophie und Soziologie ("Geldsoziologie").
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