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Proprietäre Software
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Von Reicher Gerhard
Veröffentlicht am 27.10.08
 
Der Begriff proprietäre Software steht nach den Regeln der Free Software Foundation für Software, die nicht den Regeln der Foundation für Freie Software entspricht. Proprietär beschreibt den Zustand, bei dem ein Individuum oder eine Firma die exclusiven Copyright Rechte an einer Software hält, und anderen gleichzeitig Zugang zum Quelltext, das Recht die Software zu kopieren, verändern oder zu studieren verbietet.

Einführung
Der Begriff proprietäre Software steht nach den Regeln der Free Software Foundation für Software, die nicht den Regeln der Foundation für Freie Software entspricht. Proprietär beschreibt den Zustand, bei dem ein Individuum oder eine Firma die exclusiven Copyright Rechte an einer Software hält, und anderen gleichzeitig Zugang zum Quelltext, das Recht die Software zu kopieren, verändern oder zu studieren verbietet.

Diese Rechte oder der Einblick in den Quelltext wird nur unter bestimmten Auflagen und meist nur gegen Geld gewährt. Bekanntestes Beispiel ist dabei Microsoft Windows. Es werden aber auch viele Spiele oder Spezialanwendungen unter proprietären Lizenzen verbreitet.

Im Gegensatz dazu ist Software frei, wenn diese mit dem Quelltext verbreitet wird und dem Nutzer das Recht einräumt, diesen zu studieren, das Programm zu kopieren und es zu verändern.

Der Begriff wird auch in Verbindung gebracht mit Protokollen oder Standards, die nicht offen einsehbar sind. Beispiele: dazu: Proprietär