Euro
- Von Erika Smidt
- Veröffentlicht 06.07.08
- Wirtschaften
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Die zehn Staaten der EU-Osterweiterung 2004
Die am 1. Mai 2004 beigetretenen EU-Staaten
Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn und Zypern werden erst nach Erfüllen der Beitrittskriterien (u. a. zwei Jahre Mitgliedschaft im Wechselkursmechanismus II) und nach zwei Jahren festem Wechselkurs der Nationalwährung zum Euro der EWU beitreten können. Die "neuen" EU-Staaten haben allerdings nicht die Möglichkeit sich dem Euro zu verweigern, wie sie beispielweise von den "alten" EU-Staaten Großbritannien, Schweden und Dänemark bislang noch genutzt wurde.
Estland, Litauen und Slowenien sind dem Europäischen Wechselkursmechanismus II (WKM II) mittlerweile beigetreten. Damit können sie Mitte 2006 die europäische Gemeinschaftswährung einführen. Allerdings hatte Slowenien im Juni 2004 noch eine zu hohe Inflationsrate.