Wald
- Von Alexander Hübschmann
- Veröffentlicht 07.07.08
- Biologie
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Begrenzende Faktoren
Weltweit treten Wälder als Vegetationsformation natürlicherweise in Gebieten mit einer (je nach Temperatur) bestimmten minimalen Niederschlagsmenge auf.
Fällt weniger Niederschlag, geht der Wald in eine Savanne oder Steppe über. Das Gleiche gilt für Höhenlagen, die je nach den örtlichen Gegebenheiten ab einer bestimmten Höhe eine natürliche Waldgrenze aufweisen, oberhalb derer kein Wald mehr wachsen kann. Daneben spielen bestimmte Tiere, zum Beispiel Elefanten eine wichtige Rolle, da sie dafür sorgen, das beispielsweise Feuchtsavannen als offene Landschaften erhalten bleiben.
Innerhalb der thermischen Zonen (tropisch, meridional/austral, nemoral, boreal, arktisch/antarktisch) bilden sich je nach Humiditätsgrad (humid, semihumid, semiarid, arid) und Jahreszeit der Niederschläge verschiedene Waldformationen beziehungsweise Steppen, Halbwüsten, Wüsten und Tundren beziehungsweise Hochgebirgsvegetationen aus.