Joggen
- Von Leon Wein
- Veröffentlicht 16.01.09
- Leichtathletik
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Bewertung:
Nicht bewertet
Einführung
Joggen (denglish für Dauerlauf von "to jog": (daher) trotten) ist eine Form des Laufsports, um die Kondition / Ausdauer zu steigern.
Durch regelmäßiges Joggen fühlt man sich in der Regel gesünder, ausgeglichener und selbstbewusster. Das Herz wird stärker und die Atmung wird mit der Zeit durch das Joggen besser. In extremen Fällen wie z.B bei Hochleistungssportlern vergrößert sich das Herz, was bei Ruhe einen geringeren Blutdruck zur Folge haben kann.
Bei übergewichtigen Menschen führt das Joggen zu einer negativen Energiebilanz und wirkt daher unterstützend beim Abnehmen.
Für Neulinge gilt: Weniger ist mehr. Man fängt am besten mit 3×10 min in der Woche an und steigert sich dann ganz langsam. Gerade am Anfang ist eine Mischung aus Laufen und Gehen empfehlenswert, d.h. man läuft ein paar Minuten und geht dann ein paar Minuten.
30 Minuten pro Tag ist für Fortgeschrittene ein guter Kompromiss zwischen Nutzen und Zeitaufwand. Stattdessen kann man auch alle 2 Tage 60 Minuten laufen.
Der Puls sollte bei Anfängern unter: (180 − Lebensalter) − 20% bleiben, d.h. z.B. für einen 30jährigen sollte der Puls kleiner als 120 ((180 − 30 = 150) − 20%)) bleiben. Dies gilt für den langsamen Dauerlauf. Zu Leistungssteigerung empfiehlt sich ein maximaler Trainingspuls von 220 − Lebensalter − 20%. Das wäre bei einem Dreißigjährigen 220 − 30 = 190 − 20%, also 152.
Kommentar 