Olympisch ist Springreiten (Einzel) seit Paris 1900, für Mannschaften seit Antwerpen 1920. In Paris gab es einmalig Hoch- und Weitsprünge zu Pferde, in Antwerpen 1920 Kunstreiten.

Bis Mexiko-Stadt 1968 bestand eine Mannschaft aus nur drei Reitern, die alle gewertet wurden. Schied einer aus, war die Mannschaft aus dem Rennen. Deshalb gab es in Los Angeles 1932 keine Mannschaftsmedaillen, da kein komplettes Team durchkam. Seit München 1972 besteht die Mannschaft aus vier Reitern.

Bekannte Springreiter und ihre Toppferde

Otto Becker mit Cento (Holsteiner (Pferd)) und Lando
Ludger Beerbaum mit Goldfever und Gladdys
Marcus Ehning mit For Pleasure, Anka und Sandro Boy
Jos Lansink
Eddie Macken
Beat Mändli mit Polyfee
Willi Melliger mit Calvaro
Rodrigo Pessoa mit Baloubet de Rouet
Hugo Simon mit E.T.
Franke Sloothaak mit Joly Coeur
Jan Tops
Helena Weinberg mit Ramonus
Michael Whitaker
Hans Günter Winkler mit Halla

Bedeutende Springturniere

CHIO Aachen (Sieger 2004: Markus Fuchs mit Tinkas Boy)

Hamburger Derby (Sieger 2004 Springen: Toni Hassmann mit Collin)

Olympiade (Ergebnisse Athen 2004: Olympische Sommerspiele 2004/Reiten