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Wiener Partie
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Von Stephan Börner
Veröffentlicht am 20.01.09
 
Bei der Wiener Partie handelt es sich um eine Eröffnung des Schachspiels, die in mehrere Varianten unterteilt wird. Der Name der Partie geht auf den Wiener Rudolph Spielman zurück, der es liebte, seine Spiele als Weißer mit 1.e2-e4 gefolgt von 2.Sb1-c3 zu spielen.

Einführung
Bei der Wiener Partie handelt es sich um eine Eröffnung des Schachspiels, die in mehrere Varianten unterteilt wird. Der Name der Partie geht auf den Wiener Rudolph Spielman zurück, der es liebte, seine Spiele als Weißer mit 1.e2-e4 gefolgt von 2.Sb1-c3 zu spielen. Die Idee, den Damenspringer zu entwickeln und damit konsequent den Königsbauern zu decken, entstammt dem Genie des Wiener Schachmeisters Hamppe.

Die Wiener Partie zählt zu den Offenen Spielen.

Die Wiener Partie beginnt mit den Zügen 1.e2-e4 e7-e5 2.Sb1-c3

Folgende Hauptvarianten sind bekannt:

  • Wiener Partie/Steinitz-Gambit 2. ... Sb8-c6 3.f2-f4 e5xf4 4.d2-d4
  • 2. ... Sg8-f6 3.Lf1-c4
  • 2. ... Sg8-f6 3.Lf1-c4 d7-d5 4.f4xe5 Sf6xe4