Das
Schmetterlingschwimmen wurde vom Weltschwimmverband (FINA) 1953 als vierte offizielle Schwimmart anerkannt. Die FINA sah sich zu diesem Schritt gezwungen um eine eindeutige Differenzierung zum traditionellen Bruststil zu machen.
Seit den 1930er Jahren entwickelte sich das Schmetterlingschwimmen aus dem Bruststil. Durch das Nachvornebringen der Arme über dem Wasser reduzierten innovative Brustschwimmer ihren Wasserwiderstand. Durch den erhöhten Kraftaufwand schwammen diese Aktiven meist nur einige Meter oder eine Bahn im Schmetterlingstil und wechselten dann zum bekannten Brustschwimmen. Erst durch die weitere Verfeinerung der Technik, wurde das Schmetterlingschwimmen ökonomischer.
Nach dem Kraulstil gilt das Schmetterlingschwimmen heute als zweitschnellste Schwimmart.
100 m Schmetterling Männer
- Ian Crocker (USA) - 50.76 Sek. - am 13. Juli 2004 in Long Beach
- Michael Phelps (USA) - 51.10 Sek. - am 26. Juli 2003 in Barcelona
- Andrei Serdinow (UKR) - 51.36 Sek. - am 20. August 2004 in Athen
- Michael Klim (AUS) - 51.81 Sek. - am 12. Dezember 1999 in Canberra
- Thomas Rupprath (BRD) - 51.88 Sek. - am 25. Mai 2002 in Warendorf
- Igor Marchenko (RUS) - 51.95 Sek. am 26. Juli 2003 in Barcelona
- Geoffrey Huegill (AUS) - 51.96 Sek. am 21. September 2000 in Sydney