Das Wellenreiten oder Surfen ist die Ur-Version des Surfens und stammt von den Inseln Polynesiens und Hawaiis. Die Ureinwohner nutzten leichte Holzbretter, vornehmlich aus Balsaholz, um sich durch den Schub der Welle tragen zu lassen. Vermutlich war es ursprünglich eher ein religiöses Ritual als eine Fortbewegung. Es war den Häuptlingen vorbehalten. Seinen Boom erlebte das Surfen in den 50er Jahren, als viele US-Amerikaner diesen Sport für sich entdeckten. Heutzutage werden Contests (Wettbewerbe) veranstaltet wo Surfer ihr Können beweisen. Das Brett auf dem geritten wird heißt Surfbrett.