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Feuerzeuge sind begehrte Sammlerstücke.
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Von nicola lavacca
Veröffentlicht am 31.01.11
 
Feuerzeuge sind begehrte Sammlerstücke.

Feuerzeuge sind begehrte Sammlerstücke.

Feuerzeuge gibt es heute eine Riesenanzahl. Das war aber nicht immer so.

Das Urmodell für unsere heutigen Feuerzeuge war ein Platinfeuerzeug, und es wurde 1823 von Wolfgang Döbereiner erfunden. Das eigentliche Geburtsjahr der Feuerzeuge war 1903. Einem Österreicher namens Auer von Welsbach mit seinem Modell war dies zu verdanken.

Die guten alten Streichhölzer, welche früher auch als Feuerzeuge bezeichnet wurden, erhielten jetzt Konkurrenz. Verschiedene Modelle mit unterschiedlichen Funktionssarten entstanden.

Wir unterscheiden heute in Benzinfeuerzeuge, welche als besonderes Merkmal einen Baumwolldocht aufweisen und in Gasfeuerzeuge, wo mittels einer Düse die Flamme erzeugt wird. Aus der Geschichte sind noch die Luntenfeuerzeuge bekannt, welche aber keine offene Flamme, sondern nur ein Glimmen der Lunte als Funktion hatten.

Ein bekannter Begriff sind die Sturmfeuerzeuge. Die Firma Zippo aus den USA stellt seit 1937 diese Art Feuerzeuge her. Ein großer Vorteil dieser Sturmfeuerzeuge ist, dass sie durch gestanzte Löcher im Feuerzeugkörper und einer seitlichen Abschirmung auch bei Sturm funktionieren. Dieses Feuerzeug ist besonders für die Armee gut geeignet.

Heute gibt es die verschiedensten Feuerzeuge als Werbeartikel. Firmen, Sportgemeinschaften und viele andere Einrichtungen lassen auf Gasfeuerzeugen ihr Logo erscheinen.

Es gibt auch die verschiedensten Formen von solchen Gasfeuerzeugen, und der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Sammler werden im Auslandsurlaub immer fündig, wenn sie neue Modelle suchen.

In der Europäischen Union dürfen seit 2008 nur noch Feuerzeuge in den Handel gebracht werden, welche eine Kindersicherung aufweisen.