Die Vorgeschichte und der körperliche Untersuchungsbefund ergeben bereits Hinweise auf das Vorliegen einer Pankreaserkrankung. Zur Erkennung einer Pankreatitis hat sich die laborchemische Bestimmung der Lipase im Blut bewährt. Alternativ kann die Amylase im Serum betsimmt werden. Diese ist jedoch nicht so spezifisch und sensibel wie die Lipase. Zur Erkennung von Tumoren der Bauchspiecheldrüse sollten bildgebende Verfahren wie der Ultraschall, die Computertomografie, die Magnetresonanztomografie sowie die ERCP genutzt werden. Als brauchbarer Tumormarker hat sich das Ca 19-9 bewährt. Auch Pankreaspseudozysten, Pankreassteine oder Pankreasverkalkungen können am besten mit den obigen bildgebenden Verfahren erkannt werden.