Alles drängt immer mehr in die Online Welt und dann ist es auch nicht weiter verwunderlich, wenn auch die Bankgeschäfte immer mehr in der Online Welt abgewickelt werden. Zudem ist es so, dass diese Art von Banking einen natürlich auch sehr viel freier von den Öffnungszeiten der Banken macht und auch am Wochenende einfach mal eine Überweisung getätigt werden kann. Es sollte dann nur auf die Sicherheit geachtet werden, denn es gab schon einige Angriffe im Netz, bei denen eine solche Online Überweisung dann nicht den Empfänger erreicht hat, sondern vielmehr das Konto leer geräumt wurde. Dann war aber in der Regel das alte TAN Verfahren im Einsatz und das sollte nicht mehr in Benutzung sein. Es gibt stattdessen das neue Chip-TAN Verfahren, mit welchem an der Sicherheitsschraube doch enorm gedreht wurde und somit eine höhere Sicherheit erreicht werden kann. Für dieses Chip-TAN Verfahren wird dann ein externes Kartenlesegerät benötigt, welches dann auch mit den Sensoren ein auf dem Bildschirm erscheinendes Symbol abgreifen kann und als Voraussetzung natürlich die EC Karte vorhanden sein muss. Dieses benötigt dann neben den Grundvorrausetzungen wie zum Beispiel den Login Daten noch die gerade erwähnten Gegenstände und somit kann davon gesprochen werden, dass die Sicherheit beim Chip-TAN Verfahren momentan ausreichen sollte, nicht in die Gefahr zu geraten, auf einen Hacker reinzufallen. Denn dieser würde das Lesegerät, die EC Karte und auch die kompletten Login Daten benötigen und somit kann das bei einem ordnungsgemäßen Umgang mit diesen Dingen nahezu ausgeschlossen werden. Denn dieser Umgang obliegt jedem Bankkunden und somit muss sich auch jeder an die eigene Nase packen.