Das erste Auto ist immer ein sehr aufregendes Erlebnis, ist aber schnell auch ernüchternd, wenn man mit den Kosten konfrontiert wird, die auf den jungen Fahrer zukommen. Die Versicherungsprämien für Fahranfänger sind sehr hoch und man sollte sich bereits vor Abschluss Gedanken machen, wie man die Fahranfänger-Versicherung für Kfz vom Preis her reduzieren kann. Es gibt gute Spartipps, die man beherzigen kann. So ist es für einen Fahranfänger meist nicht nötig, eine Vollkaskoversicherung abzuschließen, da der Start ins Verkehrsleben oft mit einem Gebrauchtwagen beginnt. Die Vollkaskoversicherung ist die teuerste Form der Autoversicherung und so kann man hier schon einmal einiges sparen. Den ersten Wagen sollte man anhand des Typklassenverzeichnisses aussuchen, das man im Internet finden kann. Den eine niedrige Typklasse verringert den Versicherungsbeitrag ein weiteres Mal. Wählt der Neuling im Straßenverkehr eine Fahranfänger-Versicherung für Kfz bei der gleichen Versicherungsgesellschaft, wo auch die Eltern versichert sind, kann das oft sogar die Halbierung der Versicherungsprämie bedeuten. Eine solche Überlegung lohnt sich ebenfalls. Die günstigste Variante ist, wenn der Wagen des Fahranfängers als Zweitwagen angemeldet wird. Dies hat aber einen sehr großen Nachteil. Auf diese Weise kann der neue Fahrer nämlich keine schadensfreien Jahre ansparen und sollte er einmal die Versicherung wechseln wollen, so kommt er in der Prämie sehr hoch, weil er keine Schadensfreiheitsjahre vorweisen kann. Man kann aber einen weiteren Rabatt bekommen, wenn man sich als Alleinfahrer anmeldet. Das reduziert das Risiko und somit auch die Versicherungsprämie.