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Die publity AG mit dem dritten Performance Fonds
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Von Dennis Mende
Veröffentlicht am 12.01.12
 
Die publity AG mit dem dritten Performance Fonds

Die publity AG mit dem dritten Performance Fonds
In das neue Jahr 2012 startet die publity AG mit großen Zielen und Aufgaben.  Nach der Grundsteinlegung für das zukünftige publity Center an der Alten Messe in Leipzig Anfang Dezember 2011 wird Vorstandsvorsitzender Thomas Olek den dritten publity Performance Fonds anbieten. Es handelt sich dabei um einen Publikumsfonds mit einem Zeichnungsvolumen ab 10.000 Euro aufwärts. Zeichnungsfrist ist das Kalenderjahr 2012, und die Laufzeit dieses NPL-publity Fonds endet mit Ablauf des 30. Juni 2016.

Das Geschäftsmodell der NPL-publity Fonds ist so neu wie intelligent. NPL steht für Non Performing Loans, also für Problemkredite der Gläubiger, quasi Außenstände  ohne jede Performance. Vor einer vollständigen Ausbuchung der Forderung kommt publity ins Spiel und bietet einen Kreditankauf an. Als neuer Gläubiger wird jetzt mit dem originären Schuldner verhandelt und ein Ergebnis erzielt, wie immer es auch aussehen mag. Dieser Kreditankauf muss finanziert werden, und zwar auch aus den Fondeinlagen der Investoren. Beim Fonds Nr. 1 aus dem Jahre 2010 wurden knapp acht Millionen Euro an Kapital eingeworben. Damit arbeitet die publity AG im Sinne aller Betroffenen, natürlich in erster Linie für die Kapitalanleger. Denn sie möchten ihr Anlagekapital fristgerecht zurückerhalten, und das mit der in Aussicht gestellten Rendite.

Bisher konnte Thomas Olek halten, was er versprach. Und für ihn gibt es keinen Anlass, diesen Geschäftserfolg für die Zukunft anzuzweifeln. Denn bei publity wird weder spekuliert noch gehebelt, sondern verhandelt, angekauft und verkauft.

Ein typisches Geschäft für die publity AG mit ihrem erfahrenen Team unter der Leitung der beiden Vorstände Thomas Olek und Christoph Blacha.