Die publity AG ist ein Master-Servicer, eines der führenden Servicing-Unternehmen in Deutschland. Das Unternehmen wurde 1999 in Partnerschaft der SACHSEN LB mit der LBBW und der NORD LB sowie der Privat-Bank HSBC Trinkaus & Burkhardt gegründet. Das Management – allen voran der Vorstandsvorsitzende Thomas Olek – verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Finanzbranche. Im Zentrum der Arbeit der publity AG steht das Teambuilding: Ein Team von Rechtsanwälten, Wirtschaftsermittlern und Asset-Managern – unterstützt durch ein intelligentes Back-Office – kümmert sich um die Banken-Kreditforderungspakete, die gekauft werden sollen.
Thomas Olek ist Mitglied in der Bundesvereinigung für Kreditankauf und Servicing e.V. Die publity AG habe sich freiwillig dem Qualitätsstandart der BKS unterworfen, so Thomas Olek. Mit dem Schuldner und deren Mitverpflichteten werde stets nach ethischen Maßstäben verhandelt. Es geht immer nach einem Prinzip, dass derjenige Schuldner, der zahlungsfähig ist und ausreichend Eigenkapital hat, bei einem Vergleich mehr für seine Restschuld bezahlt als derjenige, der kaum Eigenmittel hat.
Die publity Performance GmbH, das Emissionshaus, emittiert Publikumsfonds, welche in NPL-Kreditforderungspakete investieren. Die Fonds werden als Kurzläufer bezeichnet, da die Laufzeit bereits nach dreieinhalb Jahren nach Beendigung der Emissionsphase beendet ist; dadurch kommen die Anleger schnell ihr investiertes Geld plus Zinsen zurück. Die Fondsprodukte sind sehr sicher, sie sind reine Mathematik und funktionieren ohne gehebeltes Kapital.
Der gesamte Geschäftsprozess der publity ist transparent und für jeden nachvollziehbar. Es wird immer im Sinn der Anleger gearbeitet. Es handelt sich hier um eines der stärksten Emissionshäuser Deutschlands.