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Gesellschaftsspiel
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Von Alexander Stressler
Veröffentlicht am 21.09.08
 
Ein Gesellschaftspiel wird von zwei oder mehr Personen gespielt. Meist handelt es sich um Brettspiele oder Kartenspiele, aber auch um Schreibspiele, Ratespiele oder Scharaden usw. Sie reichen von reinen Glücksspielen (z. B. viele Würfelspiele) zu Denk- oder Geschicklichkeitsspielen (z. B. "Schach" und "Go" bzw. "Kaiser - König - Edelmann" und "Versteck"). Im Mittelpunkt steht bei diesen Spielen jedoch eher der soziale Aspekt des Spielens, die Vergesellung (Beispiele: Gesellschaft).

Einführung
Ein Gesellschaftspiel wird von zwei oder mehr Personen gespielt. Meist handelt es sich um Brettspiele oder Kartenspiele, aber auch um Schreibspiele, Ratespiele oder Scharaden usw. Sie reichen von reinen Glücksspielen (z. B. viele Würfelspiele) zu Denk- oder Geschicklichkeitsspielen (z. B. "Schach" und "Go" bzw. "Kaiser - König - Edelmann" und "Versteck"). Im Mittelpunkt steht bei diesen Spielen jedoch eher der soziale Aspekt des Spielens, die Vergesellung.

Eine Untergruppe von Gesellschaftsspielen sind die Autorenspiele. In Deutschland werden einige Preise vergeben für herausragende Autorenspiele, darunter das Spiel des Jahres und der Deutsche Spielepreis.

Bekannte Gesellschaftsspiele sind Trivial Pursuit, Die Siedler von Catan, Teekesselspiel, Gefüllte Kalbsbrust und die Klassiker Mensch ärgere dich nicht, auch Malefiz sowie Halma, Dame und Monopoly.