mens sana in corpore sano (lat.: Gesunder Geist in gesundem Körper)
In Krankheiten und im Alter verfällt der Geist dem Körper.
Ausdehnung ist das wesentliche Merkmal alles körperlich Materialen, dem seelischen und Geistigen fehlt dieses Merkmal. Ein Gefühl und ein Gedanke haben keine räumliche Ausdehnung.
Wenn der Geist in Frieden ist, leidet der Leib keine Qualen.
Geist ist Wort.
Die Entwicklung der Sprache wirkt auf den Geist zurück.
Das Sein eines jeden geistigen Dings besteht in seiner Bedeutsamkeit.
Geist und Leben sind untrennbar miteinander verbunden.
List, Klugheit, Mut, Trotz - alles Geist.
Geist ist für Kant das belebende Prinzip im Gemüte, das, was die Gemütskräfte in Bewegung setzt.
Dass der Idealismus in seiner konsequenten Durchführung am Ende gar die Realität der Materie leugnete, erschien dem großen Publikum als ein Spaß, der zu weit getrieben schien.
Damasio: "Ich bin also der Ansicht, daß ein Organismus dann Geist besitzt, wenn er neuronale Repräsentationen bildet, die zu Vorstellungsbildern werden, sich in einem Prozeß, den wir Denken nennen, manipulieren lassen und schließlich das Verhalten beeinflussen [...]."