Die Steuerung von Befehlsfolgen erfolgt durch den Befehlszähler. Es handelt sich dabei um ein spezielles Register in der CPU, das die Speicheradresse des jeweils nächsten Befehls enthält. Nach Ausführung eines Befehls liest die CPU von dieser Adresse den nächsten Befehl, führt ihn aus und erhöht den Zähler.
Komplexere Rechenaufgaben
In der Praxis sind für Programme auch andere Funktionen außer der
Zuweisung von Werten und dem Ansprechen von Registern erforderlich:
- Bausteine für eine freie Programmierung, aus denen jede beliebige Logik zur Verarbeitung von Daten erstellbar ist. Es sind dies vor allem
- die Verknüpfung von Speicherinhalten durch Funktionen für ihren Vergleich und für Berechnung.
- Als drittes Element ist der bedingte Sprung erforderlich: je nach dem Ergebnis setzt das Programm an dieser oder jener Stelle fort.
- Ferner sind Funktionen für Eingabe und Ausgabe notwendig.