Das
Arbeitnehmerentsendegesetz (amtlich: "Gesetz über zwingende Arbeitsbedingungen bei grenzüberschreitenden Dienstleistungen" vom 26. Februar 1996, BGBl I 1996, 227) regelt die zwingenden Arbeitsbedingungen bei grenzüberschreitenden Dienstleistungen, insbesondere im Bauhaupt- und Baunebengewerbe. Die zwingenden Arbeitsbedingungen müssen hierzu in einem allgemeinverbindlichen oder durch Rechtsverordnung dazu erklärten Tarifvertrag festgelegt worden sein.
| Basisdaten
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| Kurztitel: | Arbeitnehmerentsendegesetz
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| Voller Titel: | Gesetz über zwingende Arbeitsbedingungen bei grenzüberschreitenden Dienstleistungen
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| Typ: | Bundesgesetz
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| Rechtsmaterie: | Arbeitsrecht
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| Gültigkeitsbereich: | Bundesrepublik Deutschland
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| Abkürzung: | AEntG
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| FNA: | 810-1-56
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| Verkündungstag: | 26. Februar 1996 (BGBl. I 1996, S. 227)
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| Aktuelle Fassung: | 1. August 2004 (BGBl. I 2004, S. 1842)
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Gegenwärtig gibt es zwingende Arbeitsbedingungen in den Bereichen
- Bau
- Elektrohandwerk (bis 30. April 2003)
- Dachdeckerhandwerk (bis 31. Dezember 2003)
- Maler und Lackierer.
Die zwingenden Arbeitsbedingungen beziehen sich insbesondere auf Lohn, Urlaubsanspruch und Beiträge zur Urlaubskasse.