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		<title><![CDATA[deol.de - Blogs]]></title>
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		<description><![CDATA[Auf dem neuen deutschen Online-Portal der Wissenschaft haben sich mehrere Autoren zusammengesetzt und sich dazu entschieden gute Artikel über verschiedene Themen zu Schreiben und damit mehr Informationen allen, die sie brauchen zur Verfügung zu stellen.]]></description>
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		<copyright><![CDATA[http://www.deol.de]]></copyright>
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			<title><![CDATA[Down Syndrom ein Kind mit der Sonne im Herzen Teil 1]]></title>
			<link>http://www.deol.de/blogs/5/Down-Syndrom-ein-Kind-mit-der-Sonne-im-Herzen-Teil-1.html</link>
			<description><![CDATA[<br/>
 ]]></description>
			<author>no@spam.com (Marleen Hämmerling)</author>
			<pubDate><![CDATA[Fri, 13 Aug 2010 00:00:00 CEST]]></pubDate>
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			<title><![CDATA[Backgammon - Mensch vs. Computer]]></title>
			<link>http://www.deol.de/blogs/4/Backgammon---Mensch-vs-Computer.html</link>
			<description><![CDATA[Hallo liebe Leser! Ich erinnere mich heute noch sehr gut an meine ersten Backgammon-Spiele. Damals spielte ich wirklich sehr sehr schlecht. Es ist, wie immer anfangs kein logisches Spiel, sondern ein Gl&#252;cksspiel. Über mehrere Jahre habe ich das Club der Backgammon-Spieler besucht und bin inzwischen sehr gut im Spiel geworden. Ja-ja! Ein paar mal habe ich bereits auch gegen einen leistungsf&auml;higen Computer gewonnen. Es ist kaum zu glauben, wie sehr man sich freut, wenn man einen Computer gewinnt. Oft viel mehr, als bei einem Menschen. Warum ist das so eigentlich? Ich denke, das liegt irgendwo im Unterbewusstsein. Man liest im Internet immer wieder, dass Computer so langsam aber sicher unschlagbar in Brettspielen werden (auch Schach als Beispiel). Es gibt jedoch ein paar Tricks mit welchen man den Computer durchaus schlagen kann. Beim Schach sind es Strategien wie z.B. die Stellung geschlossen halten und sich m&ouml;glichst passiv verhalten. Dann auch sich langsam auf ein Angriff vorbereiten. Computer kann die geschlossene Stellung nicht so gut verstehen. Bei Backgammon sind es ganz andre Sachen. Und bevor ich hier &#252;ber die Tricks f&#252;r "Gewinnen gegen PC im Backgammon" schreibe, m&ouml;chte ich gern daf&#252;r ein paar Meinungen udn Tipps von euch h&ouml;ren.<br/><br/>Um &#252;ber die Tricks besser sprechen zu k&ouml;nnen, habe ich im Forum ein Thema daf&#252;r ge&ouml;ffnet. Sie kommen zum Thema &#252;ber folgenden Link:<br/><br/><a  href="http://www.deol.de/forum/viewtopic.php?f=23&t=849">http://www.deol.de/forum/viewtopic.php?f=23&t=849</a><br/><br/>Ich freue mich auf jede Reaktion von Gleichgesinnten.<br/>Eure Silke.<br/>]]></description>
			<author>no@spam.com (Silke Blank)</author>
			<pubDate><![CDATA[Mon, 16 Jun 2008 00:00:00 CEST]]></pubDate>
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			<title><![CDATA[Gedanken über Unschärfe und Zeit]]></title>
			<link>http://www.deol.de/blogs/3/Gedanken-uber-Unscharfe-und-Zeit.html</link>
			<description><![CDATA[<font style="font-style: italic;" size="2"><span style="color: rgb(153, 153, 153);">Das ist ein alter Blog von mir. Da ich seit kurzem auf dieser Website bin, habe ich diesen Blog hierher verschoben und werde mich freuen eure Meinungen dazu zu lesen.</span></font><br/><br/>Ich habe mir heute noch mal die Sendung &#252;ber heisenbergische
Unsch&auml;rferelation von Prof. Harald Lesch angesehen. Dabei erw&auml;hnte er
am Ende der Sendung: <br/><br/>"<span style="font-weight: bold;">Es gibt immer eine Unsch&auml;rfe. Entweder zwischen Ort und Impuls oder zwischen Energie und Zeit</span>".
<br/><br/>Ich stellte es mir so vor, dass ein Strahl von Energie in einem
Zeit-Moment unserer Welt ein Teilchen "bildet". Im Gegensatz dazu ist
ein Teilchen in unserer materiellen Welt nur eine Art Moment-Aufnahme
eines Strahls ist (Dabei soll es sich bei "Moment" nicht um Zeit
handeln). Das w&#252;rde zum Beispiel hei&szlig;en, dass die ganze Materie, die
wir Sp&#252;ren eine Momentaufnahme von irgendwelchen Strahlen ist. So eine
Art 3D holografische Abbildung, wie eine Filmprojektion auf dem
Leinwand. Damit k&ouml;nnte man auch das Doppelspalt-Versuch (Teilung und
Verschr&auml;nkung eines Photons) "erkl&auml;ren".<br/><br/>Zu dem Energiestrahl in
der Welt, die wir kennen habe ich zurzeit nur sehr grobe Vorstellung.
Obwohl man es auch nicht "Vorstellung" nennen kann. Je n&auml;her ich
versuche das zu verstehen, desto mehr sto&szlig;e ich auf die Grenzen des
Gehirns. Also ein Strahl aus Energie muss nicht unbedingt ein Strahl
sein, sondern nur ein Punkt gedehnt durch das Raum und evtl. Zeit. Wenn
wir die Zeit anhalten, dann w&auml;re aus dem Strahl nur ein Punkt und wenn
wir das Raum nach unserem Belieben kr&#252;mmen, dann k&ouml;nnten wir den Strahl
auch zum Punkt machen und umgekehrt.<br/><br/>Es ist also 100% klar, dass es Sachen gibt, die wir nicht "sp&#252;ren" bzw. "wahrnehmen" k&ouml;nnen. Hart ausgedruckt: <span style="color: rgb(0, 153, 0);">Die Menschen sind eingeschr&auml;nkte Lebewesen, eingeschr&auml;nkt durch eigene Methoden der Wahrnehmung</span> (eigene Sinnesorgane).<br/><br/>Frage zum Elektromagnetismus: <br/><br/>Zwei
Gegenst&auml;nde ber&#252;hren sich laut Physik nicht, sondern werden durch
elektromagnetische Felder voneinander "fern" gehalten. Dabei stelle ich
mir die Frage: Warum gleiten wir nicht auf dem Fu&szlig;boden? 2
nebeneinander platzierte gleich polige Magnete verhalten sich nicht so
stabil und "wollen" auch mal zur Seite ausweichen. ]]></description>
			<author>no@spam.com (Tobias Lesch)</author>
			<pubDate><![CDATA[Thu, 12 Jun 2008 00:00:00 CEST]]></pubDate>
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			<title><![CDATA[Einmaliger Klartraum]]></title>
			<link>http://www.deol.de/blogs/2/Einmaliger-Klartraum.html</link>
			<description><![CDATA[<font size="2">Hier geht es um einen Klartraum, den ich vor einigen Monaten erlebt habe. Einmalig hei&szlig;t, dass ich einen Klartraum &#252;berhaupt nur ein mal im Leben gehabt habe, an den ich mich erinnere.<br/><br/>Es gab einen Traum-F&#252;hrer. Also eine zweite Person im Traum, die mich gef&#252;hrt hat. Er sollte mir etwas verstecktes (verborgenes) zeigen. Ich weis nicht, wie ich zu der Information gelangte. Vielleicht hat er mir das gesagt. Gef&#252;hlsm&auml;&szlig;ig war das zum Zeitpunkt so, als ob er mir das auf irgendeine Weise mitgeteilt hat.<br/><br/>Wir waren in einem Haus. In dem h&ouml;chsten Geschoss. Also offenbar in einem Dachgeschoss. Aber nicht bewohnt, wie es in Deutschland &#252;blich ist, sondern wie in Osteuropa (fr&#252;her Sowjetunion) &#252;blich. In einem offenbar 5-St&ouml;ckigen Haus, wo das Dachgeschoss mit irgendwelchen chaotisch liegenden, alten Dingen gef&#252;llt ist.<br/><br/>Da gab es einen vertikalen Abstieg in einen Raum. Der Abstieg war mit irgendwelchen Dingen "verschlossen". Das hei&szlig;t die alten Digen lagen einfach auf dem Abstieg und versperrten den Weg.<br/><br/>Der Traum-F&#252;hrer hat den Abstieg ger&auml;umt und ich war pl&ouml;tzlich in einem Raum. Ich war allein. Ich "wusste", dass dieser Raum nicht real ist, und dass es ein Übergangsraum in andere R&auml;ume ist, wo ich die physikalische Gesetze beeinflussen kann. Es war mir KLAR, dass ich an einem Ort bin, wo ein Traum mit einer anderen - etwas reelleren - Welt angrenzen. Ein seltsames, fast esoterisches Gef&#252;hl an der Grenze von 2 Welten zu sein. Ich habe "gesp&#252;rt" dass ich jetzt durch die Wand gehen kann um in einen anderen Raum (andere Welt) zu gelangen. So habe ich die Arme vor mir gestreckt und langsam gegen die Wand gegangen.<br/><br/>Die Wand hat sich wie ein seltsames Stoff eine Art Styropor-Gummi angesp&#252;rt. Die Wand hat sich angespannt und ich bin dann mit etwas Widerstand durchgegangen. Dann war ich in einem anderen Raum. Jetzt waren wir zu zweit. Wir beide standen nicht auf dem Boden, sondern h&auml;ngten in der Luft. Dabei war die Luft betr&auml;chtlich dichter. Ich hatte jedoch keine Probleme mit dem Atmen und habe darauf eigentlich gar nicht geachtet.<br/><br/>Als ich in dem Raum war, habe ich "gewusst", dass ich jetzt alles machen kann, was ich will. Ich habe die Luft im Raum praktisch so gesp&#252;rt, als ob es meine "Verl&auml;ngerung" war. Also ein Teil meines K&ouml;rpers o.&Auml;. Die Luft hat sich sehr angenehm angef&#252;llt. Warm, dicht wie Wasser und jedoch trocken. Dann habe ich die Luft schwingen gelassen. Ich habe kleinste Bewegungen mit Armen gemacht um Wellen in der Luft zu erzeugen.<br/><br/>Die Wellen sind von den Armen los gegangen, haben sich von den vorne liegenden Wenden gespiegelt und sind zur&#252;ck "gekommen". Ich habe die Wellen dabei mit dem ganzen K&ouml;rper auf eine angenehme Weise gesp&#252;rt. Das Spiel hat mir gefallen. Ich war aber nach 2-3 Wellen wieder raus aus dem Zimmer.<br/><br/>An weiteres kann ich mich nicht erinnern. Es ist klar, dass ich mich im Traum wahrgenommen habe. Ich habe zwar nicht genau gewusst, das ich in einem Traum bin. Ich wusste doch, dass es keine reale Welt ist und das ich hier alles machen kann.<br/><br/>Erst jetzt kommt mit der Gedanke, dass ich mit der zweiten Person im Raum besser sprechen sollte, anstatt Wellen zu produzieren. Vielleicht war das eine Form meines Unterbewusstseins und k&ouml;nnte mir etwas interessantes &#252;ber Vorg&auml;nge in mir mitteilen. Vielleicht deutet der Traum auf meine Leichtsinnigkeit in irgendwelchen Fragen. Wenn das letztere stimmt, dann kann das Unterbewusstsein Leichtsinn von nicht-Leichtsinn unterscheiden.<br/><br/>Obwohl ich im Traum teilweise verstanden habe, dass ich jetzt nicht in der Realit&auml;t bin, war mein Bewusstsein doch ziemlich eingeschr&auml;nkt. Die Kritikf&auml;higkeit war auch zum gr&ouml;&szlig;ten Teil abgeschaltet. Der Traum war jedoch weit aus bewusster als alle anderen meine Tr&auml;ume und ich hoffe, dass ich wieder die Gelegenheit bekomme einen Klartraum zu erleben. </font>]]></description>
			<author>no@spam.com (Tobias Lesch)</author>
			<pubDate><![CDATA[Fri, 06 Jun 2008 00:00:00 CEST]]></pubDate>
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