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Backgammon - Mensch vs. Computer

Hallo liebe Leser! Ich erinnere mich heute noch sehr gut an meine ersten Backgammon-Spiele. Damals spielte ich wirklich sehr sehr schlecht. Es ist, wie immer anfangs kein logisches Spiel, sondern ein Glücksspiel. Über mehrere Jahre habe ich das Club der Backgammon-Spieler besucht und bin inzwischen sehr gut im Spiel geworden. Ja-ja! Ein paar mal habe ich bereits auch gegen einen leistungsfähigen Computer gewonnen. Es ist kaum zu glauben, wie sehr man sich freut, wenn man einen Computer gewinnt. Oft viel mehr, als bei einem Menschen. Warum ist das so eigentlich? Ich denke, das liegt irgendwo im Unterbewusstsein. Man liest im Internet immer wieder, dass Computer so langsam aber sicher unschlagbar in Brettspielen werden (auch Schach als Beispiel). Es gibt jedoch ein paar Tricks mit welchen man den Computer durchaus schlagen kann. Beim Schach sind es Strategien wie z.B. die Stellung geschlossen halten und sich möglichst passiv verhalten. Dann auch sich langsam auf ein Angriff vorbereiten. Computer kann die geschlossene Stellung nicht so gut verstehen. Bei Backgammon sind es ganz andre Sachen. Und bevor ich hier über die Tricks für "Gewinnen gegen PC im Backgammon" schreibe, möchte ich gern dafür ein paar Meinungen udn Tipps von euch hören.

Um über die Tricks besser sprechen zu können, habe ich im Forum ein Thema dafür geöffnet. Sie kommen zum Thema über folgenden Link:

http://www.deol.de/forum/viewtopic.php?f=23&t=849

Ich freue mich auf jede Reaktion von Gleichgesinnten.
Eure Silke.
Das ist ein alter Blog von mir. Da ich seit kurzem auf dieser Website bin, habe ich diesen Blog hierher verschoben und werde mich freuen eure Meinungen dazu zu lesen.

Ich habe mir heute noch mal die Sendung über heisenbergische Unschärferelation von Prof. Harald Lesch angesehen. Dabei erwähnte er am Ende der Sendung:

"Es gibt immer eine Unschärfe. Entweder zwischen Ort und Impuls oder zwischen Energie und Zeit".

Ich stellte es mir so vor, dass ein Strahl von Energie in einem Zeit-Moment unserer Welt ein Teilchen "bildet". Im Gegensatz dazu ist ein Teilchen in unserer materiellen Welt nur eine Art Moment-Aufnahme eines Strahls ist (Dabei soll es sich bei "Moment" nicht um Zeit handeln). Das würde zum Beispiel heißen, dass die ganze Materie, die wir Spüren eine Momentaufnahme von irgendwelchen Strahlen ist. So eine Art 3D holografische Abbildung, wie eine Filmprojektion auf dem Leinwand. Damit könnte man auch das Doppelspalt-Versuch (Teilung und Verschränkung eines Photons) "erklären".

Zu dem Energiestrahl in der Welt, die wir kennen habe ich zurzeit nur sehr grobe Vorstellung. Obwohl man es auch nicht "Vorstellung" nennen kann. Je näher ich versuche das zu verstehen, desto mehr stoße ich auf die Grenzen des Gehirns. Also ein Strahl aus Energie muss nicht unbedingt ein Strahl sein, sondern nur ein Punkt gedehnt durch das Raum und evtl. Zeit. Wenn wir die Zeit anhalten, dann wäre aus dem Strahl nur ein Punkt und wenn wir das Raum nach unserem Belieben krümmen, dann könnten wir den Strahl auch zum Punkt machen und umgekehrt.

Es ist also 100% klar, dass es Sachen gibt, die wir nicht "spüren" bzw. "wahrnehmen" können. Hart ausgedruckt: Die Menschen sind eingeschränkte Lebewesen, eingeschränkt durch eigene Methoden der Wahrnehmung (eigene Sinnesorgane).

Frage zum Elektromagnetismus:

Zwei Gegenstände berühren sich laut Physik nicht, sondern werden durch elektromagnetische Felder voneinander "fern" gehalten. Dabei stelle ich mir die Frage: Warum gleiten wir nicht auf dem Fußboden? 2 nebeneinander platzierte gleich polige Magnete verhalten sich nicht so stabil und "wollen" auch mal zur Seite ausweichen.

Einmaliger Klartraum

Hier geht es um einen Klartraum, den ich vor einigen Monaten erlebt habe. Einmalig heißt, dass ich einen Klartraum überhaupt nur ein mal im Leben gehabt habe, an den ich mich erinnere.

Es gab einen Traum-Führer. Also eine zweite Person im Traum, die mich geführt hat. Er sollte mir etwas verstecktes (verborgenes) zeigen. Ich weis nicht, wie ich zu der Information gelangte. Vielleicht hat er mir das gesagt. Gefühlsmäßig war das zum Zeitpunkt so, als ob er mir das auf irgendeine Weise mitgeteilt hat.

Wir waren in einem Haus. In dem höchsten Geschoss. Also offenbar in einem Dachgeschoss. Aber nicht bewohnt, wie es in Deutschland üblich ist, sondern wie in Osteuropa (früher Sowjetunion) üblich. In einem offenbar 5-Stöckigen Haus, wo das Dachgeschoss mit irgendwelchen chaotisch liegenden, alten Dingen gefüllt ist.

Da gab es einen vertikalen Abstieg in einen Raum. Der Abstieg war mit irgendwelchen Dingen "verschlossen". Das heißt die alten Digen lagen einfach auf dem Abstieg und versperrten den Weg.

Der Traum-Führer hat den Abstieg geräumt und ich war plötzlich in einem Raum. Ich war allein. Ich "wusste", dass dieser Raum nicht real ist, und dass es ein Übergangsraum in andere Räume ist, wo ich die physikalische Gesetze beeinflussen kann. Es war mir KLAR, dass ich an einem Ort bin, wo ein Traum mit einer anderen - etwas reelleren - Welt angrenzen. Ein seltsames, fast esoterisches Gefühl an der Grenze von 2 Welten zu sein. Ich habe "gespürt" dass ich jetzt durch die Wand gehen kann um in einen anderen Raum (andere Welt) zu gelangen. So habe ich die Arme vor mir gestreckt und langsam gegen die Wand gegangen.

Die Wand hat sich wie ein seltsames Stoff eine Art Styropor-Gummi angespürt. Die Wand hat sich angespannt und ich bin dann mit etwas Widerstand durchgegangen. Dann war ich in einem anderen Raum. Jetzt waren wir zu zweit. Wir beide standen nicht auf dem Boden, sondern hängten in der Luft. Dabei war die Luft beträchtlich dichter. Ich hatte jedoch keine Probleme mit dem Atmen und habe darauf eigentlich gar nicht geachtet.

Als ich in dem Raum war, habe ich "gewusst", dass ich jetzt alles machen kann, was ich will. Ich habe die Luft im Raum praktisch so gespürt, als ob es meine "Verlängerung" war. Also ein Teil meines Körpers o.Ä. Die Luft hat sich sehr angenehm angefüllt. Warm, dicht wie Wasser und jedoch trocken. Dann habe ich die Luft schwingen gelassen. Ich habe kleinste Bewegungen mit Armen gemacht um Wellen in der Luft zu erzeugen.

Die Wellen sind von den Armen los gegangen, haben sich von den vorne liegenden Wenden gespiegelt und sind zurück "gekommen". Ich habe die Wellen dabei mit dem ganzen Körper auf eine angenehme Weise gespürt. Das Spiel hat mir gefallen. Ich war aber nach 2-3 Wellen wieder raus aus dem Zimmer.

An weiteres kann ich mich nicht erinnern. Es ist klar, dass ich mich im Traum wahrgenommen habe. Ich habe zwar nicht genau gewusst, das ich in einem Traum bin. Ich wusste doch, dass es keine reale Welt ist und das ich hier alles machen kann.

Erst jetzt kommt mit der Gedanke, dass ich mit der zweiten Person im Raum besser sprechen sollte, anstatt Wellen zu produzieren. Vielleicht war das eine Form meines Unterbewusstseins und könnte mir etwas interessantes über Vorgänge in mir mitteilen. Vielleicht deutet der Traum auf meine Leichtsinnigkeit in irgendwelchen Fragen. Wenn das letztere stimmt, dann kann das Unterbewusstsein Leichtsinn von nicht-Leichtsinn unterscheiden.

Obwohl ich im Traum teilweise verstanden habe, dass ich jetzt nicht in der Realität bin, war mein Bewusstsein doch ziemlich eingeschränkt. Die Kritikfähigkeit war auch zum größten Teil abgeschaltet. Der Traum war jedoch weit aus bewusster als alle anderen meine Träume und ich hoffe, dass ich wieder die Gelegenheit bekomme einen Klartraum zu erleben.
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