Medizin

In dieser Kategorie befinden sich Informationen über folgende Themengebiete : Humanmedizin, Anästhesie, Anatomie, Augenheilkunde, Chirurgie, Unfallchirurgie, Dermatologie, Gerontologie, Gynäkologie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie, Notfallmedizin, Nuklearmedizin, Orthopädie, Pädiatrie, Pathologie, Pharmakologie, Radiologie, Umweltmedizin, Urologie, Pharmazie, Veterinärmedizin.
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Alterssichtigkeit - eine Folge des Alters und beseitigbar durch Augen lasern

Säure, Basen – Das Gleichgewicht ist wichtig

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Implantate Lübeck

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Schilddrüse

Die Schilddrüse (Glandula thyroidea) ist eine wichtige Hormondrüse des menschlichen Körpers. Sie befindet sich am Hals unterhalb des Kehlkopfes vor der Luftröhre und hat die Form eines Schmetterlings. Der Name leitet sich von der schildartigen Lage der Drüse vor der Luftröhre ab.

Innere Medizin

Die Innere Medizin beschäftigt sich mit der Diagnostik und nichtoperativen Behandlung der Krankheiten innerer Organe.

Endokrinologie

Die Endokrinologie (v. gr. endon innen, und krinein entscheiden, abscheiden) ist die Lehre von den Hormonen.

Steroid

Steroide (von Griechisch steros=fest, bezogen auf Moleküleigenschaften) sind eine Klasse von Naturstoffen. Steroide kommen in Tieren, Pflanzen und Pilzen vor. Ihre biochemischen Aufgaben reichen von Vitaminen und Sexualhormonen (Androgene beim Mann bzw. Estrogene bei der Frau) über Gallensäure und Krötengifte bis zu den herzaktiven Giften von Digitalis und Oleander. Im Menschen sind sie auch als Hormone der Nebennierenrinde (Corticosteroide) von Bedeutung. Derivate des männlichen Sexualhormons Testosteron, die Anabolika, werden als Muskelaufbaupräparate verwendet.

Hormon

Hormone (v. griechisch horman: in Bewegung setzen) sind biochemische Botenstoffe. Die Hormone übermitteln innerhalb eines Lebewesens Informationen von einem Organ zum anderen oder von einem Gewebe zum anderen.

Noradrenalin

Noradrenalin (auch Norepinephrin) ist ein Hormon des Nebennierenmarkes. Es wirkt vorwiegend an den Arterien (Schlagadern) des großen Kreislaufes und führt über Aktivierung von Adrenozeptoren zu einer Engstellung dieser Gefäße zu einer Blutdrucksteigerung.

Adrenalin

Adrenalin (v. lat. ad zu und ren Niere) [auch "Epinephrin" oder "Suprarenin"] ist das entscheidende Stresshormon, welches im Nebennierenmark produziert und ins Blut ausgeschüttet wird, wenn der Körper auf Leistung eingestellt werden soll. Der Normalwert des Adrenalins im Blutspiegel liegt unter 100 ng/l, bzw. unter 546 pmol/l.

Blut

Das Blut ist jenes flüssige Organ der Wirbeltiere, das mit Unterstützung des Herz-Kreislauf-Systems die Funktionalität der restlichen Körpergewebe über vielfältige Transport- und Verknüpfungsfunktionen gewährleistet. Blut wird vornehmlich durch mechanische Tätigkeit des Herzmuskels in einem Kreislaufsystem durch die Blutgefäße des Körpers gepumpt.

Stress

Stress ist die landläufige Bezeichnung für eine hohe Form der Beanspruchung.

Schmerz

Schmerz (von althochdt. smerzo) ist eine komplexe Sinnesempfindung, oft mit starker seelischer Komponente. Voraussetzung ist das Vorhandensein von Schmerzrezeptoren (Nozizeptoren) und die ungestörte Weiterleitung an das Zentralnervensystem (ZNS).

Kniespiegelung

Eine Kniespiegelung ist eine medizinische Operation.

Physiotherapie

Physiotherapie ist die äußerliche Anwendung von Heilmitteln. Sie orientiert sich bei der Behandlung sowohl an den nätürlichen chemischen und physikalischen Reizen der Umwelt (Wärme, Kälte, Druck, Strahlung, Elektrizität ...)

Arthrose

Die Arthrose ist eine degenerative Gelenkerkrankung, die zum rheumatischen Formenkreis gehört. Sie ist die häufigste Erkrankung (ca. 55%) innerhalb der rheumatischen Erkrankungen. Im Gegensatz zur Arthritis sind bei der Arthrose die Gelenke nicht entzündet, sondern abgenutzt. Von diesem Verschleiß ist insbesondere der Knorpel betroffen.

Entzündung

Eine Entzündung (med. Inflammation) ist eine charakteristische Antwort von biologischem Gewebe auf einen äußeren oder innerlich ausgelösten Reiz mit dem Ziel, den Schädigungsreiz zu beseitigen oder zu reparieren.

Migräne

Die Migräne (von griechisch hemikrania - halber Schädel) ist ein anfallsartiger, pulsierender und meist halbseitiger Kopfschmerz, der wenige Stunden bis einige Tage andauern kann. Dieser nimmt bei körperlicher Betätigung zu. Migräne wird oft von zusätzlichen Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Lichtempfindlichkeit und Wahrnehmungsstörungen begleitet. Statistisch gesehen leiden Frauen häufiger unter Migräne als Männer.

Erbrechen

Als Erbrechen bezeichnet man die schwallartige Entleerung des Magen- oder Speiseröhreninhaltes rückwärts durch die Speiseröhre und den Mund. Die medizinischen Fachbegriffe für das Erbrechen sind Emesis und Vomitus.

Meningitis

Der Begriff Meningitis (auch: Hirnhautentzündung) bezeichnet eine Entzündung der Hirnhäute (Meningen) oder der Rückenmarkshaut. Ursache für die Entzündung sind meistens Bakterien, aber auch Viren, Pilze oder Parasiten.

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